Ich spring dann mal.

Hoffentlich.

Denn das ist tatsächlich ein Thema, das mich seit einigen Jahren begleitet: der Sprung vom 10-Meter-Turm. Ich will es einfach wagen – und nicht erst als 70-Jährige. Obwohl die Aufmerksamkeit dann wohl größer wäre.

Also (quasi als Nachtrag zum Vorsätze-Artikel):

Am Ende dieses Jahres werde ich vom Zehner gesprungen sein. Jawohl.

Bist Du schon mal vom Zehner gehüpft? Wie war das?

Ich glaube, es wird mir gut tun, mich an den Sprung heranzutasten, ein neues Wagnis einzugehen. Schließlich steht mit der Foto-Show in Hannover auch etwas Neues an, das mir gehörig Respekt einjagt. Zum ersten Mal bezahlen andere dafür, von mir und meiner Tour zu hören. Sicher, ich habe bisher auch mein Bestes gegeben für die, die nicht bezahlt haben, aber trotzdem.

Über meine Sprung- bzw. Fallfortschritte 1 – 3 – 5 – 7,5 – 10 Meter werde ich berichten – und mich bis dahin immer wieder an dem Kurzfilm „Ten Meter Tower“ (van Aertryck & Danielson) erfreuen, der Sprungnovizen bei der Entscheidungsfindung zum oder gegen den Sprung zeigt. Zu schön.

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USA-Fotoshow – 3. Feb – Hannover

Es ist soweit!

Nach einigen kleinen und halb privaten Foto-Shows gibt es nun die erste richtig offensichtlich-offizielle-öffentliche Foto-Show!

Wir werden von Ost nach West reisen – von Kiel über den Atlantik bis Baltimore, die Ostküste hinauf nach Maine, die Appalachen hinunter bis Tennessee über Missouri, Nebraska, South Dakota, Wyoming, Colorado und Utah bis Twin Falls, Idaho. Tolle Begegnungen, großartige Landschaften, wundervolle Menschen und natürlich die Hochs und Tiefs des Alleinunterwegsseins.

Mehr geht kaum… Oder doch – bei Teil 2 „Von West nach Ost“. Der kommt dann irgendwann.

Du willst dabei sein? Dann komm doch:

  • am 3.2.
  • von 17:30 bis ca. 20:00 Uhr
  • ins KULTURCAFÉ GINKGOO – Landwehrstr. 75 – 30519 Hannover-Döhren – 0511-844 854 66.
  • Eintritt: 10 Euro

Das wird ein feiner Abend – ich freu mich drauf!

Und Kay (Kay Steffens, er organisiert die Veranstaltung und sonst Blues Sessions): Ich komme mit weniger Gepäck als für die Tour, versprochen!

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Immer wahr.

„Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a pretty and well preserved body, but rather to skid in broadside in a cloud of smoke, thoroughly used up, totally worn out, and loudly proclaiming ‚Wow! What a ride!’“

„Das Leben sollte keine Reise zum Grab sein, um dort möglichst hübsch und mit gut erhaltenem Körper anzukommen. Man sollte mit quietschenden Reifen in einer dicken Rauchwolke vorfahren, vollkommen abgerockt, und rufen: ‚Wow! Was für eine Fahrt!'“

Hunter S. Thompson, The Proud Highway: Saga of a Desperate Southern Gentleman (Quelle)

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Es liegt in der Familie. Angeblich.

Wer mich und meinen Bären Gynsburgh durch die USA begleitet hat, weiß, dass er zu allem eine Meinung hat – und natürlich die richtige. Sicher, davon kann ich mich auch nicht gänzlich freisprechen, aber jetzt fühlt der Kerl, der in Baggs, Colorado, ja sogar zum Hilfssheriff ernannt wurde, sich einmal mehr darin bestätigt, das Argumentieren in seinem Bärenblut zu haben.

In den Kinos läuft nämlich eine Reportage über eine Anwältin. Und obwohl das wie das Langweiligste auf Erden klingt, ist „RBG“ hochspannend, witzig und lehrreich. Der Film portraitiert die 85-jährige Ruth Bader Ginsburg – die derzeit einzige Frau am höchsten amerikanischen Gericht, dem neunköpfigen US-Supreme Court.

Dave Granlund / politicalcartoons.com

Diese Frau ist wirklich einzigartig und inzwischen eine Ikone junger progressiver US-Amerikaner – die produzieren schon Fanartikel wie Shirts, Tassen, Mini-RBGs!

http://www.scpr.org

Diese Papierbastelpuppen hatte ich früher als Pioniere!

http://blog.FCTRY.com

Schaut Euch den Trailer an und sucht vor allem fix ein Kino, in dem der Film läuft! Ich verspreche, dass es sich lohnt – und versuche inzwischen weiter, das unerträglich breite Grinsen in Gynsburghs Gesicht abzumildern – der Kerl behauptet doch allen Ernstes, mit Frau Ginsburg verwandt zu sein…

PS.: Einen Spielfilm gibt es ab März 2019 auch noch!

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Halte mal kurz dein Leben an.

Ich kenne den Kerl überhaupt nicht.

Er ist Österreicher, spricht lustig und mag sein braunes Ledersofa.

Seine Mission: die Rebellion gegen das Hamsterrad. 

Er trägt einen großen Teil der Schuld daran, dass ich den Mut hatte, meinen angesehenen Job für meinen USA-Traum zu kündigen. Und auch jetzt meine Träume weiterzuverfolgen – trotz aller Herausforderungen.

Der Typ heißt Markus Cerenak und gerade war sein aktueller Newsletter in meinem Postfach.

Vielleicht sind Markus, sein Text und sein Blog https://markuscerenak.com ja auch was für Dich?

Die Fragen und Gedanken  wirken manchmal schlicht – und im Grunde kennen wir sie alle. Aber Vorsicht: Es kann sich so einiges verändern, wenn Du Dich wirklich auf sie einlässt.

Alles Liebe,

Eva

Hallo!
Halte mal kurz dein Leben an, schauen dich um und frage dich, ob es das Leben ist, das du dir erhofft hast. Ob dein Leben so läuft, wie du es dir wünscht.

Wenn du „Nein“ geantwortet hast, dann lautet meine Frage an dich:

„Warum nicht?“

„Woran hakt es“

„Was kannst du tun, um dein Leben zu ändern?“

Die meisten Menschen, würden jetzt antworten: „Das geht nicht so einfach, weil…“

Viele Menschen haben viele Ausreden.

Aber so muss es nicht sein.

Der erste Schritt, um aus dem Trott herauszukommen, ist: keine Ausreden mehr!

Und dann zu beschließen, die Verantwortung für die Qualität deines Lebens selbst zu übernehmen.

Du kannst deine Lebenssituation heute ändern.

Woher ich das weiß?
Weil ich es getan habe.

Und weil es Tag für Tag viele andere Menschen auch tun.
Es wird immer Hindernisse geben, aber kaum welche, die nicht überwunden werden können.

Die einzige Voraussetzung ist der Wunsch nach Veränderung.

Mark Twain sagte einmal:

„Es ist nicht die Größe des Hundes im Kampf, es ist die Größe des Kampfes im Hund.“

Wenn dein „Wollen“ stark genug ist, kannst du vieles erreichen (natürlich nicht alles). Mit Sicherheit aber viel mehr als du denkst.

Der zweite Schritt, um aus dem Trott herauszukommen, ist, wie der Nike-Werbespot sagt, „Just do it“.

Du musst nicht auf den richtigen Zeitpunkt warten, um den Kurs zu ändern. Der beste Zeitpunkt ist immer jetzt.

Vielleicht gelingt es dir nicht beim ersten Mal, dann musst du es eben weiter versuchen. Erfolg wird sich mit Ausdauer einstellen.

Albert Einstein sagte einmal: „Wer nie einen Fehler gemacht hat, hat nie etwas Neues ausprobiert.“

Also komm in die Gänge. Nutze die Chance und wie William Durant, der Gründer von General Motors, sagte:

„Vergiss die Fehler der Vergangenheit. Vergiss die Misserfolge. Vergiss alles, außer dem, was du jetzt tun kannst, und tu es.“

Mein neues Buch „365“ hilft dir dabei.

Ein ganzes Jahr voll Inspiration, Motivation & Manifestation!

Lass es dir gut gehen!
Markus Cerenak
Hamsterrad-Rebell & Autor

Beitragsbild: https://markuscerenak.com

Hamster: http://quergedacht20.square7.ch

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