Voller Überraschungen: der Grand Central Terminal in New York

Ein bisschen bin ich ja doch noch Lehrerin. So will ich zum einen mit meinem Buch auch etwas Wissen vermitteln und betreibe dafür zum anderen auch ein wenig Recherche. Beim Kapitel über meine Nacht in New York hab ich diesen Beitrag über den Grand Central Terminal gefunden – und ein paar Mal gestaunt. Ich wette, es wird Euch ähnlich gehen – viel Spaß dabei!

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Ich hab ein zärtliches Gefühl

Herman van Veen ist so besonnen, so zärtlich, so kraftvoll, so inspirierend – unglaublich.

Gerade höre ich dieses Interview mit ihm und bekomme eine Gänsehaut nach der anderen. Manchmal scheinen seine Worte und Gedanken aus einer anderen Welt zu kommen.

Was ich heute mitnehme: „Wenn man eine Frage artikulieren kann, dann ist die Antwort eigentlich schon da.“

Und kennt Ihr seinen „Tango für November“? Nein? Dann jetzt:

Ist das nicht wunderschön?

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Bild: über Deutschlandfunk Kultur

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Besonders tanken

Jep, Arne Jacobsen hat tatsächlich auch Tankstellen entworfen (oben: Skovshoved/ Kopenhagen, Dänemark). Da kann man schon mal hin und weg sein, oder?

Eine meiner Lieblingsseiten, atlas obscura, zeigt besondere Orte dieser Welt, die nicht so im Fokus sind. Und hier eben einige außergewöhnliche Tankstellen. Einmal volltanken, bitte!

Und wer nicht genug bekommt, kann gleich ein ganzes Buch mit den tollen Bildern kaufen – Zeitgeschichte inklusive.

 

Bilder aus:  Gestalten & Sascha Friesike (Hg.): It’s a Gas

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Was für ein Typ – was für eine Geschichte!

Ich fühle mich spießig und langweilig – dieser Kerl war nicht nur vier Jahre lang unterwegs, sondern ist allen Ernstes mit 50 Euro in der Tasche gestartet. Um in der ersten Nacht 35 davon in Amsterdam auszugeben.

Ein Interview mit Christopher Schacht gibt’s hier.

Was ich aber am krassesten finde, ist die Tatsache, dass er sechs Monate nach seiner Rückkehr ein Buch über seine Reise in die Buchhandlungen gebracht hat. Respekt!

Da wäscht er Gold in Venezuela.

 

Danke, Kathrin, für diese Empfehlung und für Deine Ermutigung!

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Bilder (c) Christopher Schacht

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„Ach – nach den Caprifischern ist Capri benannt?“

Einer der vielen schönen Aspekte am eigenen Blog ist, dass man reinsetzen kann, was man möchte.

Und so ist der Beitrag heute für all diejenigen, die…

  • nicht in den Urlaub fahren (in diesem Jahr bleibt angeblich jeder 6. Deutsche aus Kostengründen zu Hause – man, geht’s uns schlecht…),
  • ihren Urlaub schon hinter sich haben,
  • noch auf ihn warten,
  • gern Pauschalreisen machen,
  • gern über Pauschaltouristen lästern
  • und für alle FDGB-Geschädig… äh… -Erfahrenen. Wusstet Ihr, dass der FDGB drei (!) Kreuzfahrtschiffe hatte?

Hier nun der äußerst unterhaltsame Bericht über die Geschichte der Pauschalreisen. Die Interviews mit Reisenden sind der Knaller.

Zum Anhören (30 min) hier – als Lektüre hier.

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