USA-Fotoshow – 3. Feb – Hannover

Es ist soweit!

Nach einigen kleinen und halb privaten Foto-Shows gibt es nun die erste richtig offensichtlich-offizielle-öffentliche Foto-Show!

Wir werden von Ost nach West reisen – von Kiel über den Atlantik bis Baltimore, die Ostküste hinauf nach Maine, die Appalachen hinunter bis Tennessee über Missouri, Nebraska, South Dakota, Wyoming, Colorado und Utah bis Twin Falls, Idaho. Tolle Begegnungen, großartige Landschaften, wundervolle Menschen und natürlich die Hochs und Tiefs des Alleinunterwegsseins.

Mehr geht kaum… Oder doch – bei Teil 2 „Von West nach Ost“. Der kommt dann irgendwann.

Du willst dabei sein? Dann komm doch:

  • am 3.2.
  • von 17:30 bis ca. 20:00 Uhr
  • ins KULTURCAFÉ GINKGOO – Landwehrstr. 75 – 30519 Hannover-Döhren – 0511-844 854 66.
  • Eintritt: 10 Euro

Das wird ein feiner Abend – ich freu mich drauf!

Und Kay (Kay Steffens, er organisiert die Veranstaltung und sonst Blues Sessions): Ich komme mit weniger Gepäck als für die Tour, versprochen!

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Es liegt in der Familie. Angeblich.

Wer mich und meinen Bären Gynsburgh durch die USA begleitet hat, weiß, dass er zu allem eine Meinung hat – und natürlich die richtige. Sicher, davon kann ich mich auch nicht gänzlich freisprechen, aber jetzt fühlt der Kerl, der in Baggs, Colorado, ja sogar zum Hilfssheriff ernannt wurde, sich einmal mehr darin bestätigt, das Argumentieren in seinem Bärenblut zu haben.

In den Kinos läuft nämlich eine Reportage über eine Anwältin. Und obwohl das wie das Langweiligste auf Erden klingt, ist „RBG“ hochspannend, witzig und lehrreich. Der Film portraitiert die 85-jährige Ruth Bader Ginsburg – die derzeit einzige Frau am höchsten amerikanischen Gericht, dem neunköpfigen US-Supreme Court.

Dave Granlund / politicalcartoons.com

Diese Frau ist wirklich einzigartig und inzwischen eine Ikone junger progressiver US-Amerikaner – die produzieren schon Fanartikel wie Shirts, Tassen, Mini-RBGs!

http://www.scpr.org

Diese Papierbastelpuppen hatte ich früher als Pioniere!

http://blog.FCTRY.com

Schaut Euch den Trailer an und sucht vor allem fix ein Kino, in dem der Film läuft! Ich verspreche, dass es sich lohnt – und versuche inzwischen weiter, das unerträglich breite Grinsen in Gynsburghs Gesicht abzumildern – der Kerl behauptet doch allen Ernstes, mit Frau Ginsburg verwandt zu sein…

PS.: Einen Spielfilm gibt es ab März 2019 auch noch!

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Halte mal kurz dein Leben an.

Ich kenne den Kerl überhaupt nicht.

Er ist Österreicher, spricht lustig und mag sein braunes Ledersofa.

Seine Mission: die Rebellion gegen das Hamsterrad. 

Er trägt einen großen Teil der Schuld daran, dass ich den Mut hatte, meinen angesehenen Job für meinen USA-Traum zu kündigen. Und auch jetzt meine Träume weiterzuverfolgen – trotz aller Herausforderungen.

Der Typ heißt Markus Cerenak und gerade war sein aktueller Newsletter in meinem Postfach.

Vielleicht sind Markus, sein Text und sein Blog https://markuscerenak.com ja auch was für Dich?

Die Fragen und Gedanken  wirken manchmal schlicht – und im Grunde kennen wir sie alle. Aber Vorsicht: Es kann sich so einiges verändern, wenn Du Dich wirklich auf sie einlässt.

Alles Liebe,

Eva

Hallo!
Halte mal kurz dein Leben an, schauen dich um und frage dich, ob es das Leben ist, das du dir erhofft hast. Ob dein Leben so läuft, wie du es dir wünscht.

Wenn du „Nein“ geantwortet hast, dann lautet meine Frage an dich:

„Warum nicht?“

„Woran hakt es“

„Was kannst du tun, um dein Leben zu ändern?“

Die meisten Menschen, würden jetzt antworten: „Das geht nicht so einfach, weil…“

Viele Menschen haben viele Ausreden.

Aber so muss es nicht sein.

Der erste Schritt, um aus dem Trott herauszukommen, ist: keine Ausreden mehr!

Und dann zu beschließen, die Verantwortung für die Qualität deines Lebens selbst zu übernehmen.

Du kannst deine Lebenssituation heute ändern.

Woher ich das weiß?
Weil ich es getan habe.

Und weil es Tag für Tag viele andere Menschen auch tun.
Es wird immer Hindernisse geben, aber kaum welche, die nicht überwunden werden können.

Die einzige Voraussetzung ist der Wunsch nach Veränderung.

Mark Twain sagte einmal:

„Es ist nicht die Größe des Hundes im Kampf, es ist die Größe des Kampfes im Hund.“

Wenn dein „Wollen“ stark genug ist, kannst du vieles erreichen (natürlich nicht alles). Mit Sicherheit aber viel mehr als du denkst.

Der zweite Schritt, um aus dem Trott herauszukommen, ist, wie der Nike-Werbespot sagt, „Just do it“.

Du musst nicht auf den richtigen Zeitpunkt warten, um den Kurs zu ändern. Der beste Zeitpunkt ist immer jetzt.

Vielleicht gelingt es dir nicht beim ersten Mal, dann musst du es eben weiter versuchen. Erfolg wird sich mit Ausdauer einstellen.

Albert Einstein sagte einmal: „Wer nie einen Fehler gemacht hat, hat nie etwas Neues ausprobiert.“

Also komm in die Gänge. Nutze die Chance und wie William Durant, der Gründer von General Motors, sagte:

„Vergiss die Fehler der Vergangenheit. Vergiss die Misserfolge. Vergiss alles, außer dem, was du jetzt tun kannst, und tu es.“

Mein neues Buch „365“ hilft dir dabei.

Ein ganzes Jahr voll Inspiration, Motivation & Manifestation!

Lass es dir gut gehen!
Markus Cerenak
Hamsterrad-Rebell & Autor

Beitragsbild: https://markuscerenak.com

Hamster: http://quergedacht20.square7.ch

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Wenn Frauen schreiben. Und warum George Orwell geschrieben hat.

Ja, ich komme voran 😀

Und weil von mir heute nix mehr kommt – Pediküre steht noch aus und die erste Überarbeitung der Seiten 5-9 des Entwurfs für die MALIK-Ausschreibung – kommen hier ein paar schöne Gedanken Text von George Orwell. Vielleicht eher für die interessant, die auch schreiben (statt sich die Nägel zu lackieren):

 

George Orwell: Why I Write

[…]

Putting aside the need to earn a living, I think there are four great motives for writing, at any rate for writing prose. They exist in different degrees in every writer, and in any one writer the proportions will vary from time to time, according to the atmosphere in which he is living. They are:

  • Sheer egoism. Desire to seem clever, to be talked about, to be remembered after death, to get your own back on the grown-ups who snubbed you in childhood, etc., etc. It is humbug to pretend this is not a motive, and a strong one. Writers share this characteristic with scientists, artists, politicians, lawyers, soldiers, successful businessmen — in short, with the whole top crust of humanity. The great mass of human beings are not acutely selfish. After the age of about thirty they almost abandon the sense of being individuals at all — and live chiefly for others, or are simply smothered under drudgery. But there is also the minority of gifted, willful people who are determined to live their own lives to the end, and writers belong in this class. Serious writers, I should say, are on the whole more vain and self-centered than journalists, though less interested in.
  • Aesthetic enthusiasm. Perception of beauty in the external world, or, on the other hand, in words and their right arrangement. Pleasure in the impact of one sound on another, in the firmness of good prose or the rhythm of a good story. Desire to share an experience which one feels is valuable and ought not to be missed. The aesthetic motive is very feeble in a lot of writers, but even a pamphleteer or writer of textbooks will have pet words and phrases which appeal to him for non-utilitarian reasons; or he may feel strongly about typography, width of margins, etc. Above the level of a railway guide, no book is quite free from aesthetic.
  • Historical impulse. Desire to see things as they are, to find out true facts and store them up for the use of.
  • Political purpose. — Using the word ‘political’ in the widest possible sense. Desire to push the world in a certain direction, to alter other peoples’ idea of the kind of society that they should strive after. Once again, no book is genuinely free from political bias. The opinion that art should have nothing to do with politics is itself a political.

It can be seen how these various impulses must war against one another, and how they must fluctuate from person to person and from time to time. By nature — taking your ‘nature’ to be the state you have attained when you are first adult — I am a person in whom the first three motives would outweigh the fourth. In a peaceful age I might have written ornate or merely descriptive books, and might have remained almost unaware of my political loyalties. As it is I have been forced into becoming a sort of pamphleteer.

[…]

________

aus: George Orwell: ‘Why I Write’. First published: Gangrel. — GB, London. — summer 1946.

Den ganzen tollen Text gibt es hier.

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Gute Zeiten für „book sniffers“

„Ich habe mir den Himmel immer als eine Art Bibliothek vorgestellt.“ Recht hat Borges, anders kann ein Himmel gar nicht aussehen.

Einblicke in den New Yorker Bücherhimmel, die Public Library, erlaubt der Film „Ex libris: The New York Public Library“, der heute in die guten Kinos kommt.

Ein Blick hinter die Kulissen und ins Publikum, wie er spannender kaum sein kann.

Für Bücherschnüffler und -liebhaber.

 

PS.: Wie meine Zeit in New York war? Anders, aber auch toll: http://eva-hin-und-weg.de/zwei-die-nicht-schlafen-und-frankie

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Voller Überraschungen: der Grand Central Terminal in New York

Ein bisschen bin ich ja doch noch Lehrerin. So will ich zum einen mit meinem Buch auch etwas Wissen vermitteln und betreibe dafür zum anderen auch ein wenig Recherche. Beim Kapitel über meine Nacht in New York hab ich diesen Beitrag über den Grand Central Terminal gefunden – und ein paar Mal gestaunt. Ich wette, es wird Euch ähnlich gehen – viel Spaß dabei!

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