Steinbeck – ich, Rosinante – Josi, Charley – Gynsburgh. Noch Fragen?

Höchstens eine weitere Parallele: Nämlich, dass die von uns (wenn auch zeitlich knapp versetzt) unternommenen Reisen durch die USA viele gemeinsame Abschnitte hatten.

Gynsburgh hat seine Nähe zu Steinbeck und dessen Freunden ja bereits auf unserer Überfahrt in die Staaten entdeckt:

Wer ihn kennt, ahnt, dass es von da noch ein kleines bisschen schwerer mit dem Dicken auszuhalten war. Aber natürlich muss man ihn einfach lieben… Und meine Mutter konnte das ja nicht ahnen, als sie mir das Buch geschenkt hat. Das sich übrigens auch noch grandios liest.

Wie dem auch sei: Natürlich haben wir das Steinbeck-Museum in Salinas, Kalifornien, besucht und waren hellauf begeistert. Bücher und Filme sind hochspannend und kreativ dargestellt – wer in Kalifornien ist, muss da einfach hin.

Wer jetzt genug von Gynsburgh gesehen hat und noch mehr von Steinbeck sehen und erfahren will, wird hier fündig. Arte hat bis Ende April eine Doku über die Steinbecks Tour in der Mediathek.

Viel Spaß!


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Wer braucht schon Schnee…

… für gute Weihnachtstage?

Eben – das wirklich Gute geht auch ohne, was auch immer das für Dich sein mag.

Ich wünsche Dir schöne Weihnachtstage, die Du hoffentlich entspannt mit Deinen Herzensmenschen verbringen kannst!

Eva

PS.: Die Bilder stammen aus Mississippi (gegen Ende meiner Tour) und aus dem traumhaft schönen New Mexico (wo ich mein Herz an das Örtchen Jemez und seine Menschen verloren habe).

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Es liegt in der Familie. Angeblich.

Wer mich und meinen Bären Gynsburgh durch die USA begleitet hat, weiß, dass er zu allem eine Meinung hat – und natürlich die richtige. Sicher, davon kann ich mich auch nicht gänzlich freisprechen, aber jetzt fühlt der Kerl, der in Baggs, Colorado, ja sogar zum Hilfssheriff ernannt wurde, sich einmal mehr darin bestätigt, das Argumentieren in seinem Bärenblut zu haben.

In den Kinos läuft nämlich eine Reportage über eine Anwältin. Und obwohl das wie das Langweiligste auf Erden klingt, ist „RBG“ hochspannend, witzig und lehrreich. Der Film portraitiert die 85-jährige Ruth Bader Ginsburg – die derzeit einzige Frau am höchsten amerikanischen Gericht, dem neunköpfigen US-Supreme Court.

Dave Granlund / politicalcartoons.com

Diese Frau ist wirklich einzigartig und inzwischen eine Ikone junger progressiver US-Amerikaner – die produzieren schon Fanartikel wie Shirts, Tassen, Mini-RBGs!

http://www.scpr.org

Diese Papierbastelpuppen hatte ich früher als Pioniere!

http://blog.FCTRY.com

Schaut Euch den Trailer an und sucht vor allem fix ein Kino, in dem der Film läuft! Ich verspreche, dass es sich lohnt – und versuche inzwischen weiter, das unerträglich breite Grinsen in Gynsburghs Gesicht abzumildern – der Kerl behauptet doch allen Ernstes, mit Frau Ginsburg verwandt zu sein…

PS.: Einen Spielfilm gibt es ab März 2019 auch noch!

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Parkplatzballett in New York

Mit Josi finde ich ja überall einen Parkplatz – ob am Rande des New Yorker Central Parks oder mitten in der Nacht bei der 5th Avenue (zu meiner Zeit in New York).

Für Autos sieht das im Big Apple schon ganz anders aus – besonders, wenn Straßenreinigung und Müllwagen kommen.

Ein kleiner Vergleichstrost zum Wochenstart 🙂

 

PS.: Im Nachtbild hätte sogar Josi von 4-6 Uhr Platz machen müssen, damit die Müllberge auf dem Fußweg entsorgt werden können.

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Nevada – die unbekannte Seite

Da hat sich einer aufgemacht, unbekannte Ecken von Nevada zu entdecken – besondere Menschen, besondere Orte, besondere Geschichten.

Ich spare mir weitere Worte – muss mich jetzt auch auf mein Vorstellungsgespräch einstellen 🙂

Hier geht’s nach Nevada. Ach, allein diese Bilder….

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(c) Paul Johnson – Middlegate Station

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Beitragsbild: (c) Nikola Knezevic – bei Hiko

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Kleine Flucht – noch bis 3. September

Hat jemand Sehnsucht nach Amerika (außer mir, meine ich)?

Und/ oder findet Bob Dylan ganz toll?

Dann gibt es hier was Schönes – leider nur noch bis zum 3. September in der WDR-Mediathek.

Viel Spaß!

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Mandatory Credit: Photo by REX/Shutterstock (14265a)
Bob Dylan
Various – 1966

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