Ein Paradies vor der Haustür…

… eines von vielen, die wir hier in Deutschland haben. Sicher, im Havelland gibt es keine Berge oder dramatischen Schluchten, dafür aber Weite, viel (noch) ungestörte Natur, massenhaft Mohn- und Kornblumen, Wasser ohne Ende, wohltuende Stille, Obstbäume, Obstbäume, Obstbäume und weniger Menschen als woanders, die aber dafür richtig entspannt. Wem das jetzt zu ruhig klingt, dem sei gesagt, dass Berlin, Potsdam und Brandenburg nur eine halbe Stunde entfernt sind. Ehrlich.

Der Beweis: Potsdam.

Ich hab bisher nur einen kleinen Teil des Havellandes kennengelernt, aber man ahnt vielleicht schon, wie sehr ich es dort mag. Theodor Fontane (ja ja, was zusammengehört…) übrigens auch: Sein Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland  lebte hier (und ein Nachfahre lebt noch immer auf Gut Ribbeck), Effi Briest ist hier aufgewachsen und Fontane selbst ist hier auf seine Wanderungen durch die Mark Brandenburg gegangen. Im entzückenden Örtchen Caputh hatte Albert Einstein vier Jahre lang seine Sommerresidenz, weil es hier einfach so schön war. Das Havelland lohnt sich also – drei große Geister können nicht irren.

 

 

 

Wer mich kennt, weiß, dass das kein Morgennebel ist.

 

Fähren gibt es natürlich jede Menge…

… auf so manchen Fährnamen (Hintergrund) muss man einfach genussvoll anstoßen.

 

Das schönste Mittagschlafplätzchen gehört mir.

 

 

 

 

Soljanka – wie früher…

Außerdem gibt es viele lustige Sachen im Havelland, wie z.B. Toiletten für Hunde, die entweder auf Stelzen unterwegs oder Meister im Hochsprung sind:

Aber davon gibt’s beim nächsten Mal mehr – bis dahin lasse ich Euch mit den Hundebildern im Kopf allein.

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