Diamanten? Pah…

Heute früh schickte mir meine Freundin Cornelia einen ganz zauberhaften Auszug aus einem Kinderbuch. Nicht, weil ich selbst Kinder hätte (hab ich nicht), sondern weil da so einiges zu mir zu passen scheint ;-).

Und so musste ich beim Lesen dann auch über’s ganze Gesicht lächeln – und das vor dem ersten Kaffee!

Weil es so schön ist und weil ich mitbekommen habe, dass Eltern oft die Nase voll haben von den klassischen Vorlesegeschichten, stell ich das hier einfach mal rein:

Ist das nicht entzückend? Also, auf in den Schlossgarten und die Welt dahinter!

Hier gibt’s das Buch, auf buecher.de scheint nur die CD verfügbar.

Danke, Corrie!

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(c) Diamanten

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Am Wegesrand

Ihr Lieben, ich bin noch in San Francisco, habe vorhin aus dem Flughafenhotel ausgecheckt, in dem Bernd und ich bis gestern zu zweit waren und in dem ich gestern ruhig – angemessen – meinen Geburtstag habe ausklingen lassen. Nun liegt San Francisco mir bei strahlendem Sonnenschein zu Füßen, wartet quasi, Josi ist gepackt, aber ich brauch mal wieder etwas mehr Zeit.

Gefühlt beginnt jetzt der dritte und letzte Teil meiner Tour. Der erste Teil von der Ankunft Mitte Juli an der Ostküste bis Seattle, dann jetzt zu zweit die Küstenfahrt von Seattle nach San Francisco, und nun geht es allein in Richtung Osten nach Miami. Von dort geht mein Flieger am 19. Dezember – das ist übermorgen!!! Unfassbar. Wo ist die Zeit geblieben? Ich hätte ein Jahr gebraucht… Ich bin grad etwas wehmütig und müde. Hab eigentlich keine Lust auf Großstadt, aber verdammt – es ist San Francisco! Und eine Ausstellung will ich dort auch sehen.

Am liebsten würde ich jetzt zwei Wochen Pause einschieben, die nicht von der Gesamtzeit abgezogen werden – Ihr wisst, was ich meine. Und einfach innehalten, keine neuen Eindrücke verarbeiten, die ausstehenden Berichte schreiben und Fotos genießen, den inneren Speicher leeren. Vielleicht klappt das ein wenig an den Stränden, die jetzt die Straße säumen.

Auf so einer Tour gibt es ja nicht nur die großen Erlebnisse und Geschichten, sondern auch viele kleine besondere Momente. Die mag ich mindestens ebenso und deshalb kommt hier ein erster Schwung davon. Einfach so, mit kurzen Stichworten – ich hoffe, es macht Euch Freude!

Kennt jemand von Euch den Film „Manchester by the Sea“?

Ebenfalls an der Ostküste – im süßen Rockport:

Mit diesen Jungs hier kam ich ins Gespräch, weil ich mich unwissend in die booth gesetzt habe, in der sie seit Jahren morgens sitzen. Ich durfte sitzenbleiben und wir hatten eine sehr amüsante Zeit:


Wenn es so viel regnet, dass die Handschuhe abfärben, die Fingerkuppen schrumpeln und Gynsburgh die coolste Out-of-wet-Frisur hat.


Eine meiner Umfallstellen – der Klassiker: beste Hanglage, rutschiger Untergrund, reduzierte Geschwindigkeit und ich will ’ne Kurve fahren. Zum Glück waren auch hier schnell hilfsbereite Jungs da, um Josi aufzuheben.


Ahnt Ihr den Blick? Irgendwo in Maine – so müsste man leben… Kam leider nicht näher ran.

Is klar.

Gemütliches Mittagessen und Schreiben am Wasser – wieder irgendwo an der Ostküste.


Campen auf amerikanisch. Meist ziehen diese Monster noch den Familienjeep hinter sich her.

Matthew war allen Ernstes zu Fuß unterwegs von Mexiko nach Maine, wo sein Vater lebt.


Der beste Kommentar zum Thema „Zeit“ auf dieser Reise.


Ein Lokal sammelt die Hundebilder seiner Kunden – verrückt und perfekt bei Wartezeit.


Comedy pur: Als rauskam, dass ich Deutsche bin, rief eine der Damen den anderen zu: „Wir haben doch die drei Deutschen hier in der Stadt – leben die noch?“  Offenbar kein sicheres Pflaster für Deutsche 😉


Einfach so.

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Als ich in diesem genialen „Books & Bar“-Buchladen saß, kam jemand rein und sagte, er habe grad einen Parkschein für Josi gekauft, weil hier so viel kontrolliert würde… Wie hilfsbereit ist das denn bitte?

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Mit dieser mehr als angemessenen Ehrerbietung für Josi verabschiede ich mich für heute – nicht, dass San Francisco noch im Nebel verschwindet, bevor ich meinen Hintern nach Downtown bewegt habe. Liebe Grüße!

 

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Die Badlands in South Dakota – schlechtes, wunderschönes Land

Zurück auf meine ursprüngliche Route, zurück von meinen Vorgriffen auf die Abenteuer in Utah und den Geburtstag in San Francisco. Von Nebraska aus bin ich von Süden in South Dakota eingefahren. Ich habe in den ersten Stunden ständig angehalten, um diesen unglaublichen Horizont zu fotografieren – wissend, dass ich ihn ohnehin nicht richtig einfangen kann. Aber wer die folgenden Bilder auf einem großen Monitor anschaut, bekommt zumindest einen Eindruck.

Die Region South Dakotas, in die ich einfuhr, heißt Badlands – und landschaftlich gesehen ist sie genau das. Man kann dort kaum etwas anbauen, man kann dort kaum Vieh halten. Ideal also, um die ungeliebten Dakota-/Lakota-Indianer dorthin zu treiben und dieses unwirtliche Land zu ihrem Reservatszuhause zu erklären. In diesem Artikel geht es um nix anderes, wer also grad was Leichtes, Lustiges braucht, möge ihn auslassen.

Neben dem Niemandsland und dem Reservat gibt es im Norden den atemberaubend schönen Badlands National Park – mehr dazu im zweiten Teil. Das Land der Pine Ridge Reservation ist auch wunderschön, aber zum Leben eine Katastrophe. Einige Eindrücke (Zahlen aus Wikipedia):

  • Es ist wie eine Wüste, größere Städte und Supermärkte sind ewig weit weg – es gibt kaum Kontakt, geschweige denn Austausch.
  • Die Verkaufsgüter für die kleinen Trading Stores werden angeliefert – sicher auch nicht zu den günstigsten Preisen.
  • Die Arbeitslosenquote in der Pine Ridge Reservation liegt bei 85%, einfach unvorstellbar.
  • 2002 lebten 40% der Familien unterhalb der Armutsgrenze.
  • Die Suizidrate ist etwa viermal so hoch wie der Landesdurchschnitt.
  • Viele Familien haben weder Strom noch ein Telefon.
  • Mit einer Lebenserwartung von 47 Jahren für Männer und nur etwas mehr als 50 Jahren für Frauen ist die Lebenserwartung der Bewohner des Reservates eine der kürzesten aller Gruppen der westlichen Welt.
  • Geld verdienen kann man nur, wenn man einen der wenigen Jobs bei den Trading Posts, an der Grundschule, im Motel in Kyle oder im Casino hat. Oder man besitzt Motel oder Casino, das geht natürlich auch. Ich habe einige wenige bestens gekleidete Lakota gesehen und viele, viele in Zuständen, in denen ich mich auch entweder mit Drogen oder Alkohol zudröhnen würde. Ach ja, Handel mit Drogen ist auch noch eine Möglichkeit. Plenty of choices… Laut Wikipedia gibt es einen Solarplattenhandel und ein großes Familienunternehmen, das US-weit verkauft – ich habe davon nichts gesehen.
  • Etwa 75% der Haushalte auf Pine Ridge überleben durch Jagd auf Kleinwild, Sammeln von Wildfrüchten, Wurzeln und Samen oder (seltener) etwas Gartenbau. Zum Teil verkaufen sie die Erzeugnisse an andere Lakota-Familien oder in den Städten um das Reservat.

Und all das im 21. Jahrhundert in den USA! Ehrlich, es ist zum Weinen.

Immerhin gibt es eine Grundschule, ein College und sogar eine Waldorfschule:

Das Reservatsland gehört den Indianern nicht einmal. Vor einigen Jahren sollte es offenbar  in ihren Besitz übergehen, aber irgendwas kam dazwischen. So dürfen sie es zwar weiter mitverwalten, mehr aber auch nicht.

Es war auf der ganzen USA-Tour bisher seltsam, durch Orte und Gebiete oder über Flüsse zu fahren, die nach Indianerstämmen benannt sind, von denen wir als Kinder atemlos fasziniert gelesen haben. Und es ist ein beschissenes Gefühl, in Städte oder Orte einzufahren, die mit „… Reservation“ enden. Wie gebrandmarkt.

In der Pine Ridge Reservation liegt die Ortschaft Wounded Knee – ganz klein, mit knapp 300 Einwohnern. Irgendwie kennt man den Namen, geht es Euch auch so? Meist durch das Buch Bury My Heart at Wounded Knee („Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses“) von Dee Brown. Ich hatte es immer mal wieder in der Hand – zuletzt sogar in Cape Girardeau, Missouri, aber ich hatte nie den Mut, es zu lesen.
Bei dem Massaker 1890 wurden in Wounded Knee 150-350 (je nach Quelle) Lakota-Indianer – Männer, Frauen und Kinder – erschossen. Nach diesem Massaker war der letzte Widerstand der Indianer gegen die Weißen gebrochen (Infos).

Der Ort des Massakers in Wounded Knee. Man hätte rauf- und rübergehen können, aber das konnte ich nicht.

Das Massaker beschäftigt auch heute noch viele Menschen, vor allem, weil die Indianer dafür nie Gerechtigkeit erfahren haben. Wobei sich natürlich die Frage stellt, wie die überhaupt aussehen könnte. Nach dem Anschlag in Las Vegas mit 58 Toten, der hier in den USA alle beschäftigt hat, waren auch Posts wie der nebenstehende in den sozialen Medien. Fand ich sehr interessant.

Gegenüber von der Massakerfläche (scheiß Wort – wer ein besseres weiß, sage es mir bitte) liegt auf einem Hügel ein kleiner Friedhof. Dort finden sich zum einen eine Stele für die Opfer von 1890, zum anderen weitere Gräber, alte und neue. Ich muss gestehen, dass hier bei mir das Gedenken hinter das Wundern und Grinsen angesichts der Namen zurücktrat. Und einmal dürft Ihr raten, welcher Name mir am besten gefiel 🙂

Zum größten Teil waren die Gräber verwahrlost, was im Gesamtkontext noch trauriger wirkte als verlassene Gräber allgemein schon. Dafür war die Kombination von indianischen Grabgaben mit schrecklich bunten Plastikblumen spannend. Dass die meisten Indianer auch deutlich christlich beerdigt wurden, lassen wir jetzt mal unkommentiert.

Am Friedhof befindet sich das Gemeindezentrum von Wounded Knee. In der ehemaligen Kirche verkaufen Bewohnerinnen Indianerschmuck – ein Versuch, auch hier ein Standbein aufzubauen. Zwei bis drei Bewohner kamen als Touristenführer auf Friedhofsbesucher zu und baten anschließend auf akzeptable Weise um Spenden. Auf meine Frage, ob der Ort Wounded Knee eher wachse oder schrumpfe, antwortete einer von ihnen – William Yellow Horse – ganz begeistert: „Er wird wachsen! 89 unserer Bewohner sind jung!“ Mmh… Einflüsse von außen wären da eine ganz schöne Ergänzung…

Vom Gemeindezentrum führt ein Trampelpfad hinab zum Museum. Auch hier habe ich gekniffen, der Friedhof und die Gespräche mit den Indianern waren intensiv genug für mich. Außerdem kam hier eines der Kids auf mich zugerannt und rief mit vorgehaltenen Händen: „Donations, donations!“ Es war schlimm.

Viel weiter bin ich an diesem Tag auch nicht mehr gekommen. Weil es kalt war und ich in der Reservation irgendwie nicht wild campen wollte, hab ich mir ein Zimmer in einem Motel in Kyle gegönnt – der Inhaber angeblich ein Indianer. So konnte ich mir einreden, doch noch was Gutes zu tun…

Am nächsten Tag bin ich in den Badlands National Park gefahren – dieser Bericht wird schöner!

 

 

 

 

 

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Ich hatte eine Farm…

… in Iowa…

Ach nein, das war etwas anderes. Ähm, Moment, jetzt: „Die Gewissheit, jemanden so zu lieben, hast du nur einmal in deinem Leben.“ Seufz… Das war soooo traurigschön… „Die Brücken am Fluss“, dieser Schmachtfetzen mit Clint und Meryl. Die beiden an der alten überdachten Holzbrücke… Ihre Hand an der Autotür… Hätte sie es wagen sollen? Oder doch nicht? Was ist besser – das bekannte Unglück oder das unbekannte Glück?


Wer den Film nicht kennt, hat tatsächlich etwas verpasst. Ich hab das Buch während meiner Au pair-Zeit Mitte der 90er gelesen – ich kann mich noch genau daran erinnern. Das Sofa im Wohnzimmer, die Sonne scheint (man ist ja nicht umsonst auf Kauai), der Blick auf den See und ich mit angezogenen Knien auf dem Sofa, weil es so dramatisch ist, dieselben Passagen und Seiten immer wieder lesend, nur um noch weiter so schön heulen zu können. Autor Robert James Waller soll mal verkündet haben, mit einem Schal an der Schreibmaschine gesessen zu haben, weil er selbst so weinen musste. Naja.

Aber all das ist zweitrangig, denn es geht um die Brücke! Um die schöne überdachte Holzbrücke, von denen es in den USA noch etwa 1.000 Stück gibt, über die Hälfte davon in den Neuenglandstaaten. Auch Europa hat welche – mehr Infos zum Thema hier. Die Brücke von Meryl und Clint ist in Iowa und ich hatte die ganze Zeit mit dem Gedanken gespielt, dort vorbeizufahren. Aber weil ich von Süden (Higginsville) kam, wo ich gerade zwei Tage wegen meines Beins verloren, nein – gewonnen, hatte, und weiter nach Nordwesten wollte, hab ich es gelassen – ich hätte nach Nordosten in Richtung Des Moines fahren müssen. Außerdem hatte ich ja schon in Neuengland einige dieser Brücken gesehen und z.T. durchfahren. Aber ihr habt sie noch nicht gesehen! Die Brücke in Iowa, die ich nun nicht gesehen habe, ist jetzt der perfekte Anlass 🙂

Zu allen Bildern müsst ihr euch vorstellen, dass es vor Ort wunderbar nach Holz riecht – warm, satt, voller Geborgenheit. Selbst wenn Autos durchfahren, ganz verrückt. Ach, vielleicht bin ich auch einfach verliebt in die Dinger, weil ich Holz so mag.
Die Brücken wurden überdacht, um die tragenden Balken vor Verwitterung zu schützen – sonst hätten sie alle paar Jahre erneuert werden müssen. Außerdem gingen die Tiere – ob Pferde oder ganze Herden – so leichter über die Brücke: Sie sahen das Wasser nicht und fühlten sich durch Dach und Seitenwände offenbar an ihre Ställe erinnert.

Manchmal führen die Brücken auch über Flüsse, die Staatengrenzen markieren, das ist dann irgendwie besonders cool.

Und es gibt relativ alte Inschriften. Allerdings hatte ich mir angesichts der Tatsache, dass es die Brücken ab dem frühen 19. Jahrhundert gab, noch ältere erhofft. Oder die waren einfach nicht mit einem Datum markiert…

Das hier ist die längste Holzbrücke der USA und die zweitlängste zweispurige überdachte Brücke der Welt (jaja, man muss nur die richtigen Kategorien finden, dann ist man immer ganz weit vorn!). Ihre Länge macht die Brücke zwar nicht zwingend schöner, aber beeindruckend ist sie trotzdem. Hört ihr das Hufeklappern der Pferde, die über (oder durch?) die Brücke geführt werden?

Schön ist, dass heute noch oder wieder überdachte Brücken gebaut werden. Wenn man bedenkt, dass es früher über 14.000 von ihnen gab, ist da wirklich noch Luft nach oben. Einige neue habe ich entdeckt und auch einige süße kleine Nachbauten:

Ich hoffe, ich hab euch damit jetzt nicht gelangweilt… Für mich gehören die Brücken zur Reise, deshalb mussten sie unbedingt noch rein. Und ihr könnt ja jetzt auf Entdeckungsreise gehen und überdachte Brücken in Deutschland (meine deutschen Leser) und im Rest der USA (meine amerikanischen Leser) gehen :-).

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Vergesst es einfach.

Vergesst es einfach.
 
Vergesst die Atlantiküberquerung mit 25 km/h.
 
Vergesst die 10.822 km, die ich inzwischen gefahren bin.
 
Vergesst die Spinne, die mich fast ins Herz gebissen hat.
 
Vergesst die Nächte, in denen ich nicht weiß, ob mich der Schulhausmeister, der Bibliothekshausmeister, die Polizei oder doch ein lieber Mensch mit Kaffee weckt.
 
Vergesst alles.
Denn heute habe ich der wahrscheinlich größten Herausforderung meiner Reise ins Auge geblickt – und sie bezwungen.
 
Ich war beim Friseur.
 
Jede Frau weiß, was das bedeutet. Ein fremder Friseur. Und jetzt auch noch ein fremdes Land mit einem ganz komischen Präsidenten. Eine fremde Sprache. Dazu meine komischen Locken. Und ich hab es gewagt.
 
Schneiden 15 Dollar. Waschen 1 Dollar. Amerika, du Land meiner Träume – wen interessiert da Trump?!
 
Allein, dass ich es gewagt habe, macht mich so stolz, dass ich tatsächlich kurz überlegt habe, euch ein Foto zu schicken. Aber man muss es ja nicht gleich übertreiben, oder?
 
Dafür bekommt ihr eine bis jetzt unveröffentlichte Vorher-Version: Eva beim Schnüffeln. Das ist nicht illegal. Glaub ich.
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