Trump kuratiert

Trump als Kurator – man fragt sich, was denn noch kommen mag. Jetzt schon zum zweiten Mal eine Ausstellung im Weißen Haus, in der er viele tolle Produkte zeigt, die in den USA hergestellt werden.

Am Montag soll es soweit sein. Jeder der 50 Bundesstaaten beteiligt sich und die Auswahl ist bunt: ein Pickup von Ford, Jeans, Cowboystiefel, getrocknete Rindfleischstreifen, Snowboards und sogar Keksausstecher (woher die wohl kommen?). Außerdem – natürlich – Produkte aus dem Arsenal: ein Kampfjet (wohl eher auf dem Rasen), Waffen und Waffenschränke. Eine bunte Auswahl mit Military-Outfit.

Komplett zusammenhanglos fällt mir dabei ein: Hat eigentlich jemand mitbekommen, ob Trump das goldene Klo angenommen hat, das das Guggenheim ihm Ende Januar anstelle des gewünschten van Goghs angeboten hatte (ehrlich!)? Ich bin sicher, das hätte er sogar behalten dürfen.

Was die „Made in America“-Ausstellung im Weißen Haus angeht, so mag Trump zwar ebenfalls made in America sein – aber ich mach drei Kreuze, wenn er wieder raus ist aus dem Weißen Haus.

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Bild Goldenes Klo: (c) Reuters

Ausstellung Weißes Haus: (c) Handelsblatt

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Ein Königreich für Wärme

Ich muss zugeben, dass ich auch auf der Fahrt weg von Dubois noch traurig war wegen Teton und Montana. Es sagt sich so leicht: „Ach, dann nächstes Mal!“ – „Ich komm bestimmt nochmal wieder.“ Aber stimmt das auch? Sicher, ich bin knackige 42, aber es ist kein Urlaub, den man mal eben so bucht.

Ich fuhr also, so vor mich hinträumend, aus den Bergen heraus und ignorierte dabei die Wolken und den Schnee am Horizont.


Suchspiele machen ohnehin viel mehr Spaß 🙂


Bald wurde klar, dass ich die Schneewolken zwar ignorieren konnte, dass das aber keineswegs auf Gegenseitigkeit beruhen musste. Die Temperaturen pendelten um den Nullpunkt, Schneematsch kam von oben und von unten, und natürlich war da dann noch die Baustelle, an der ich zwei Minuten warten musste. Murphy, du Mistkerl! Immerhin hatte ich so genügend Zeit, mit zitternd-steifen Fingern die Kamera aus meiner Jacke zu zuddeln und ein Erinnerungsbild zu machen.

Bestimmt eine Stunde bin ich so gefahren – und Alter, war mir kalt. So richtig. Mir ist ein Rätsel, wie einige Leute freiwillig (also richtig freiwillig, also gewollt und geplant) bei diesen Temperaturen mit dem Motorrad unterwegs sein können. Ein guter Bekannter von mir hat „Urlaub“ auf Island gemacht, unfassbar! Bei den Bildern und Berichten, die er auf Facebook gepostet hat, hab ich mich jedes Mal gefragt, ob das noch Spaß macht oder ob das nun als Urlaub mit schlechtem Wetter gilt. Oder war er genau darauf vorbereitet? Und ist trotzdem gefahren? Unmöglich. Ich muss ihn mal fragen.

Als ich wahrsten Sinne des Wortes keinen Finger mehr rühren konnte und selbst der Dicke vor mir anfing, sich zu beschweren, weil Kälte und Nässe durch Fell und Fett drangen, kam bei Split Rock eine Tankstelle in Sicht. Offenbar eine Tankstelle mit kulinarischer Ecke – dem Himmel sei Dank. Eine heiße Schokolade, ein Tee, ein Kaffee – irgendwas, woran ich meine Finger ins Leben zurückholen konnte. Der Rest würde warten müssen, es sei denn, ich würde einen Fremden fragen, ob er mir beim Ausziehen hilft…

Tatsächlich bekam ich umgehend einen schönen Pott Kaffee. Und während der meine Finger und mein Inneres auftaut, erzähle ich Euch kurz etwas über Split Rock (zweite Bergkuppe von rechts oder hier, Bild von der Hinfahrt, seufz…):

Dieser natürliche V-förmige Spalt war nämlich zum einen Orientierungspunkt für die Indianer (Shoshone, Arapaho, Crow und Sioux), die seit drei Ewigkeiten in dieser Gegend lebten, und ab Ende des 19. Jahrhunderts für die Siedlertrecks, die auf dem sogenannten Oregon Trail von Osten kamen und dann nordwestlich nach Oregon oder südwestlich nach Kalifornien gezogen sind. Ohne Straßen, Orte oder andere menschengemachte Orientierungshilfen war ein solch markanter Punkt Gold wert, zumal man ihn schon aus zwei Tagesreisen Entfernung sehen konnte.

Soviel zur Rubrik „Am Wegesrand“. Ich war inzwischen soweit aufgetaut, dass ich mich umsehen konnte. Und Ihr werdet es nicht glauben: Da stand ein Ofen! Mit Feuer drin! Warm! Ich hätte auf die Knie gehen können, aber Kälte und Alter sind eine ungute Kombination. Immerhin konnte ich mir die triefenden Motorradklamotten vom Leib pellen und sie rund um den Ofen aufhängen.

Den Königsplatz nahm selbstverständlich Gynsburgh ein – schließlich hatte er vor mir auf dem Motorrad gesessen und heldenhaft Wind, Schneeregen und Kälte von mir ferngehalten.

Ich stellte mir einen Stuhl vor den Ofen und so verbrachten wir zwei eine halbe Stunde schweigend (ich) und selig (beide) an der Wärme. Und obwohl es eigentlich nicht besser hätte sein können, wurde es das doch noch: Isebel, die Inhaberin der Split Rock Gas Station and Pub meinte ganz easy: „You can sleep here if you want to!“

Und ob ich wollte. Egal, wo – Fußboden, Sofa, Bett – Hauptsache, es waren vier Wände um mich und ein Dach über mir. Jemand sagte mal: „Wie gut, dass Häuser innen hohl sind.“ Wie wahr.

Ich hatte also ein Schlafquartier…… das ich zwar ab und zu teilen musste…

… aber dafür hab ich schnell viele neue – wenn auch eher ruhige – Freunde gefunden:

Der Tag in Isebels Pub verlief tiefenentspannt. Regelmäßig, aber nicht zu oft, kamen Männer unterschiedlichsten Alters und mit unterschiedlichem Alkoholpegel rein, um einige Zeit an der Bar zu verbringen. Manche tranken, manche aßen, manche schauten einfach nur fern. Da liefen übrigens die besten Wild West-Filme – ich hab auch eine ganze Weile geschaut.

Am späten Nachmittag kam dann das Jungvolk. Na gut, zwei davon. Stilecht mit Cowboy Boots und Hut spielten sie ihre Partien Billard, abgelenkt lediglich vom Fernseher in unmittelbarer Nähe.

Da lief eine der früheren Folgen von Game of Thrones, und wer die Serie kennt, der weiß, dass es darin durchaus explizite Szenen gibt. Ich sag Euch: Als Daeneris zur Vorbereitung ihrer Hochzeit mit Leckerbissen Drogon nackt in die viel zu heiße Badewanne stieg, war unser Cowboy hier total überfordert. Er starrte so gebannt auf den Bildschirm – sein Kumpel hätte unbemerkt alle Kugeln versenken können. Wobei ich mir jetzt natürlich jegliche Analogie spare.

 

Nach einer guten Nacht, viel Kaffee und einem anständigen Frühstück ging es am nächsten Tag weiter. Würde ich schreiben „am nächsten Morgen“, dann wäre das gelogen. Ich komme selten vor 10 Uhr irgendwo weg – es sei denn, ich muss einen semi-legalen Schlafplatz räumen. Hier aber konnte ich sogar ausschlafen und das lieeeeebe ich ja…

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Eiskaltes Vergnügen

Wer mich kennt, der weiß, dass bei mir im Zweifelsfall die Abenteuerlust über die Vernunft siegt. Wie viel Trotz in der Abenteuerlust ist und wie viel „Ach, wird schon gut gehen!“-Zuversicht, variiert von Fall zu Fall.

In Casper wurde für mich trotz Jacquies Warnungen klar: Ich will, ich will, ich will den Teton Nationalpark sehen. Und dann nach Montana – das wird schon irgendwie gehen. Wettervorhersagen treffen schließlich nicht immer ein und die Waldbrände in Montana sollten sie ja wohl auch so langsam unter Kontrolle kriegen. Ich muss gestehen, dass ich Yellowstone gar nicht so sehr auf dem Schirm hatte – er war für mich eher Durchgangsstation nach Montana.

Also verabschiedete ich mich von der kopfschüttelnden Jacquie und machte mich gen Westen auf. Ohne viele Worte nehme ich Euch mit den folgenden Bildern mit durch diese – wieder einmal – grandiose Weite:

Ich hab schon in diesen Momenten gedacht: Selbst wenn ich wegen Schnee und Kälte nicht weiterkomme, hat es sich allein wegen dieser Anblicke schon gelohnt, nach Westen rauszufahren. Denn genau deshalb wollte ich diese Tour machen – um in grandiose Weiten hineinzufahren. Und allein diese Farben in den Felsen…

Und wie gut, dass ich das gedacht habe, denn der erste Schnee wurde sichtbar.

Die Fahrt war so erfrischend, wie dieser Schnee es verspricht, und so war ich heilfroh, als ich gleich am Beginn des kleinen Ortes Dubois (sprich: dübeus, nicht etwa französisch: düboa) auf Mary-Ellen traf. Ihre Kirchengemeinde hatte es sich zur Aufgabe gemacht, durchreisenden Wanderern und Radfahrern ein kostenloses Quartier zur Verfügung zu stellen – was für eine tolle Idee! Zum Glück qualifizierte sie Josi auch als „Rad“ und so konnte ich mich drei Nächte lang einkuscheln, aufwärmen und ausruhen.

Das Motto der Gemeinde finde ich toll – davon kann man sich inspirieren lassen:

Dubois ist eine süße kleine Stadt (knapp 1.000 Einwohner). Bei dem Bild, das Google Search zur Stadt als erstes zeigt, musste ich gerade herzlich lachen. Sie sehen: Richtig – nichts. Zumindest keine Stadt. Aber Dubois hat tatsächlich so einiges zu bieten.

Hier in Dubois kann man sich noch so richtig das Leben in den Westernzeiten vorstellen. Inklusive Cowboystiefel für Kids, die gerade laufen gelernt haben. Oder lernen sie darin laufen?

Und einiges, das dann doch befremdlich ist, gibt es auch:

Aber warum blieb ich drei Nächte lang? Weil natürlich schon in der ersten Nacht Schnee fiel.

Tagsüber verzog das weiße Mistzeug sich immer in höhere Lagen…

… aber das tröstete nur bedingt: Zum einen waren die Temperaturen nun auch alles andere als motorradfahrfreundlich, zum anderen liegen die National Parks höher als Dubois und wurden also langsam und liebevoll eingeschneit. Straßen wurden gesperrt, von der Durchquerung von Teton und Yellowstone abgeraten. Ich hatte eine Weile lang Hoffnung auf den jeweils nächsten Tag – in den Bergen weiß man ja nie.

In der Wartezeit suchte ich mir – natürlich – ein schnuckeliges Café zum Sein, Warten und Arbeiten. Und ich hatte gleich das Gefühl: Hier werde ich verstanden!

Es gab – wiederum natürlich – Stammgäste; Tom war einer von ihnen. Seinen Namen habe ich erst bei meinem letzten Besuch erfahren. Wenn er nicht im Café war, war er auf der Jagd – zu den absonderlichsten Uhrzeiten, aber so ist das wohl bei der Jagd. Im Ort liefen viele Menschen in diesen Klamotten rum, auch Pärchen und sogar Kinder. Ob die wohl mit auf die Jagd gehen? Wundern würde es mich, ehrlich gesagt, nicht.

Nicht im Café, sondern in einem Restaurant lernte ich Biggy kennen. Zunächst befanden wir uns auf unterschiedlichen Seiten des Bartresens. Aber schon bald wurde klar, dass auch sie Deutsche ist – wie verrückt ist das denn? Birgit aus Luckenwalde war schon als junges Mädchen von Pferden und Indianerfilmen fasziniert. Also ist sie ausgewandert, hat Wyoming entdeckt, hat Pferde gezüchtet und lebt jetzt – soweit ich das beurteilen kann – mit ihren Pferden glücklich in ihrem Paradies. Ich find das so genial: Das war ihr Traum, also hat sie es umgesetzt. Es war bestimmt nicht immer leicht und auch jetzt arbeitet sie ja zusätzlich im Restaurant. Aber sie nimmt das auf sich, um ihren Traum zu leben. Ich hatte in vielen Gesprächen auf der Tour den Eindruck, dass Menschen zwar einen großen Traum haben, aber offenbar darauf warten, dass sich das Traumpanorama von allein entfaltet. Ohne Aufwand, ohne Verzicht. Hmm… Sehr unwahrscheinlich.

Am dritten Tag musste ich einsehen, dass es mit Teton und Yellowstone nichts werden würde. Es war zum Heulen, denn Montana fiel damit auch erstmal flach. Wobei fraglich ist, was ich angesichts der Waldbrände davon gehabt hätte. Gesperrte Straßen, diesige Sicht, Kratzen im Hals? Na, danke.

Da ich aber immer noch Mitte Oktober in Seattle sein wollte, musste eine neue Route her. Natürlich südlich der Rockys, denn Schnee konnte ich auch hier haben. Der neue Plan lautete also – in der Genauigkeit all meiner Pläne bisher: südlich aus Wyoming raus, dann durch die linke obere Ecke von Colorado nach Nordwesten, dann durch das 12-15-Viertel von Utah nach Nordosten, dann durch Idaho, Oregon nach Washington. Alles klar?

Na, dann kann’s ja losgehen! Machen wir aus der geplatzten Teton-Montana-Seifenblase einfach eine Utah-Colorado-Wunderblase.

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Nebraska – jetzt aber!

Von wegen Nebraska ist öde und langweilig – allein schon, dass ich drei Beiträge darüber schreiben muss (eins und zwei), beweist eindeutig das Gegenteil.

Heute kommen wir in die Metropole Johnstown. 2010 hatte der Ort 57 Einwohner – 2016 laut Wikipedia schon 61. Hier tut sich was – Johnstown rockt!

Das erste, was ich in der Abenddämmerung und auf der Suche nach einer Stätte für mein müdes Haupt in dieser Kapitale entdeckte, war ein freier Platz mit Picknicktisch. Ideal – da will ich schlafen! Aber als ich Josi am Straßenrand gegenüber parkte, sah ich mich gleich dem Sheriff des Ortes gegenüber. Na gut – ob Polizei oder Sheriff, ich bleib mir treu :-).

Der Sheriff bewacht den Saloon von Lynn und Jimmie. Die beiden sind zwei unglaublich nette Menschen – wir haben viel zusammen gelacht und genossen, u.a. das Frühstück am nächsten Morgen. Falls Unsicherheiten bestehen: Es sind alle satt geworden.

Früher hatte der Sheriff laut Lynn übrigens sogar einen Sheriffstern, aber den hat man ihm geklaut. Wie dreist muss man sein – dem Sheriff den Stern zu klauen???

Lynn und Jimmie besitzen und führen den Saloon, der in einem uralten Gebäude in Johnstown untergebracht ist, seit einigen Jahren. Gleich daneben war früher die Bank – sehr praktisch.

Lynn erlaubte mir sofort, auf dem Platz gegenüber zu übernachten – er wurde extra dafür eingerichtet. Der Platz ist viel größer als hier fotografiert, aber ich habe George und mich mit dem Baum vor Laternenlicht von links geschützt.

Am nächsten Morgen wollte ich Josi endlich, endlich mit der Steckdose versehen, die ich schon bei Louis in Kiel gekauft hatte. Bisher hatte ich immer rechtzeitig Steckdosen in Restaurants gefunden, um wahlweise die Powerbank, das Handy, das Laptop, die Kamera oder die Zahnbürste aufzuladen. Mit der USB-Steckdose für Josi könnte ich all das während der Fahrt erledigen und so Energieengpässe im eigentlichen Wortsinn vermeiden.

Mit dem Rest von Nebraska sowie Wyoming und Montana vor mir – die am dünnsten besiedelten Staaten der USA – sollte die Steckdose nun endlich ran. Ich will Krams wie diesen ja immer selber machen, um ihn zu verstehen – im Notfall hätte ich den Louis-Mann meines Vertrauens (hi, Hini) per WhatsApp-Videokonferenz dazugeholt. Aber kaum hatte ich angefangen, kam Jimmie, um mir zu helfen. Wir beide haben versucht, den Sicherungsteil des Ganzen zu verstehen, und hier muss ich eindeutig an meiner Dominanz arbeiten. Irgendwann hat er – mit viel Freude und ich bin auch dankbar! – allein gewerkelt und ich habe Werkzeug angereicht. Aber als dann ein Mensch in Camouflage dazukam und die beiden zu fachsimpeln anfingen, war ich raus. Dann ein Dritter, der hilfreiche Kommentare gab – ich hab mir das alles nur noch aus der Ferne angesehen, es war wie Comedy.

Und am Ende auch funktionstüchtig und fertig. Wenn man von den vier Schrauben absieht, die wir, trotz wieder gemeinsamer Anstrengungen, einfach nicht mehr unterbringen konnten. Ich warte immer noch darauf, dass irgendwas auseinanderfällt…

Nach getaner Arbeit haben wir zufrieden vor dem Saloon auf der Bank mit den vorgegebenen Hinternabdrücken gesessen und eine geraucht. Wen das Schicksal so zusammenführt – verrückt und wunderbar!

Thank you, Lynn, thank you, Jimmieh, thank you, Johnstown – being with you was great! Especially, when you introduced me to my first cowboys! Ich hatte kurz überlegt, mich auf die Zehenspitzen zu stellen, aber das hätte so rein gar nichts geändert…

Auch hier musste ich Abschied nehmen – ich hatte mir vor der Reise nicht klargemacht, dass es mir so schwerfallen könnte, von Menschen, Orten, Landschaften und Staaten Abschied zu nehmen. Immer mal wieder hatte ich den Gedanken: Mist, ein halbes Jahr ist zu kurz! Verrückt, aber wahr.

Nun, es geht weiter durch die (Mais-)Weiten Nebraskas und ich lasse Euch natürlich an einigen Eindrücken teilhaben:

Ich hab wieder einen Chevy gesehen! Zwar nicht wirklich in gutem Zustand – nun, eigentlich in einem miserablen Zustand – aber trotzdem schön…

Am Ende noch eine Perle – hier in Nebraska läuft die Zeit tatsächlich anders 🙂

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