Friedrich

Hin und weg – mal ganz anders.

Florian Jänicke, Photograph, portraitiert seit nunmehr 14 Jahren seinen Sohn Friedrich. Weil dieser schwerst behindert ist, sind die Bilder nicht immer nur schön. Dafür aber immer ehrlich und selbst in ihrer Verzweiflung zärtlich.

Wie der Vater im Interview.

Mich berühren die Photos sehr, ich tu mich so schwer im Umgang mit behinderten Menschen. Vielleicht auch, weil man im Alltag keinen selbstverständlichen Umgang entwickeln kann – man sieht sie ja kaum.

Das ZEIT-Magazin veröffentlicht derzeit eine Auswahl der Photos. Bilder und Kommentare sind sehr besonders – traut Euch!

Fotokolumne ZEIT Magazin – Jänicke 9/21

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Beitragsbild: Ausschnitt von 19/21 (c) Florian Jänicke

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„Ach – nach den Caprifischern ist Capri benannt?“

Einer der vielen schönen Aspekte am eigenen Blog ist, dass man reinsetzen kann, was man möchte.

Und so ist der Beitrag heute für all diejenigen, die…

  • nicht in den Urlaub fahren (in diesem Jahr bleibt angeblich jeder 6. Deutsche aus Kostengründen zu Hause – man, geht’s uns schlecht…),
  • ihren Urlaub schon hinter sich haben,
  • noch auf ihn warten,
  • gern Pauschalreisen machen,
  • gern über Pauschaltouristen lästern
  • und für alle FDGB-Geschädig… äh… -Erfahrenen. Wusstet Ihr, dass der FDGB drei (!) Kreuzfahrtschiffe hatte?

Hier nun der äußerst unterhaltsame Bericht über die Geschichte der Pauschalreisen. Die Interviews mit Reisenden sind der Knaller.

Zum Anhören (30 min) hier – als Lektüre hier.

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