Was macht dein Buch?

Das ist fertig und es kommt echt gut an! Ich bekomme ganz viele Rückmeldungen, dass es Spaß gemacht habe, es zu lesen, dass man sich gefühlt habe, als sei man dabei gewesen, dass man es sogar schon verschenkt habe und überhaupt.

Es ist so schön…

„In your dreams!“ würden die Amis jetzt sagen – und der pragmatische Norddeutsche „Is klar“. Denn so weit ist es natürlich noch lange nicht. Ich erwarte immer noch die Rückmeldung des Verlags und schreibe derweil weiter. Ich bin selbst erstaunt und froh, wie gut ich nach der langen Schreibpause seit Anfang November (Autorenwettbewerb, Fotoshow-Vorbereitung und das Leben allgemein) wieder reinkomme.

Mehr gibt es derzeit auch nicht zu sagen/ zu schreiben – ich wollte nur einen kurzen Zwischenstand geben.

Am Wegesrand in Plön.

Und einen schönen Artikel über das Reisen empfehlen. Es ist ein Interview u.a. mit Meike Winnemuth, die das tolle Buch „Das große Los“ geschrieben hat.

Wer nicht lesen mag, kann gucken. Aber ich warne: Dieser Blick auf das heutige Amerika ist eher traurig (in der arte-Mediathek verfügbar bis 22.4.19).

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Steinbeck – ich, Rosinante – Josi, Charley – Gynsburgh. Noch Fragen?

Höchstens eine weitere Parallele: Nämlich, dass die von uns (wenn auch zeitlich knapp versetzt) unternommenen Reisen durch die USA viele gemeinsame Abschnitte hatten.

Gynsburgh hat seine Nähe zu Steinbeck und dessen Freunden ja bereits auf unserer Überfahrt in die Staaten entdeckt:

Wer ihn kennt, ahnt, dass es von da noch ein kleines bisschen schwerer mit dem Dicken auszuhalten war. Aber natürlich muss man ihn einfach lieben… Und meine Mutter konnte das ja nicht ahnen, als sie mir das Buch geschenkt hat. Das sich übrigens auch noch grandios liest.

Wie dem auch sei: Natürlich haben wir das Steinbeck-Museum in Salinas, Kalifornien, besucht und waren hellauf begeistert. Bücher und Filme sind hochspannend und kreativ dargestellt – wer in Kalifornien ist, muss da einfach hin.

Wer jetzt genug von Gynsburgh gesehen hat und noch mehr von Steinbeck sehen und erfahren will, wird hier fündig. Arte hat bis Ende April eine Doku über die Steinbecks Tour in der Mediathek.

Viel Spaß!


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Gute Zeiten für „book sniffers“

„Ich habe mir den Himmel immer als eine Art Bibliothek vorgestellt.“ Recht hat Borges, anders kann ein Himmel gar nicht aussehen.

Einblicke in den New Yorker Bücherhimmel, die Public Library, erlaubt der Film „Ex libris: The New York Public Library“, der heute in die guten Kinos kommt.

Ein Blick hinter die Kulissen und ins Publikum, wie er spannender kaum sein kann.

Für Bücherschnüffler und -liebhaber.

 

PS.: Wie meine Zeit in New York war? Anders, aber auch toll: http://eva-hin-und-weg.de/zwei-die-nicht-schlafen-und-frankie

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