Endlich Neues vom Boss

Ich bin hin und weg: Das neue Album von Bruce ist da!

Allein das Cover ist einfach toll, oder?

Den Song „Hello Sunshine“ hat er schon vor einigen Tagen veröffentlicht. Wenn Ihr heute nur noch ein Lied hört, dann dieses – laut natürlich. Denn leise Musik muss man laut hören.

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Er ist einfach der Größte

Nein, nicht Gynsburgh. Der hadert damit, dass der Wunsch nach einem Hund mich nicht loslässt, und schmollt. Aber es ist ja noch Zeit.

Nein, ich meine Bruce Springsteen. Während es von mir nichts Neues gibt, weil ich schreibe, schreibe und schreibe, hat er der Welt gerade eine Single aus seinem neuen Album geschenkt. Das erscheint im Juni – und nun kann ich es einmal mehr nicht erwarten.

Ein Lied für den Frühling, fürs Unterwegssein, für Weite und tiefes Durchatmen.

Ich hab ihn ja mal fast getroffen!

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Kleine Flucht – noch bis 3. September

Hat jemand Sehnsucht nach Amerika (außer mir, meine ich)?

Und/ oder findet Bob Dylan ganz toll?

Dann gibt es hier was Schönes – leider nur noch bis zum 3. September in der WDR-Mediathek.

Viel Spaß!

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Mandatory Credit: Photo by REX/Shutterstock (14265a)
Bob Dylan
Various – 1966

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Ich hab ein zärtliches Gefühl

Herman van Veen ist so besonnen, so zärtlich, so kraftvoll, so inspirierend – unglaublich.

Gerade höre ich dieses Interview mit ihm und bekomme eine Gänsehaut nach der anderen. Manchmal scheinen seine Worte und Gedanken aus einer anderen Welt zu kommen.

Was ich heute mitnehme: „Wenn man eine Frage artikulieren kann, dann ist die Antwort eigentlich schon da.“

Und kennt Ihr seinen „Tango für November“? Nein? Dann jetzt:

Ist das nicht wunderschön?

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Bild: über Deutschlandfunk Kultur

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Nebraska – gaaaaanz viel Gegend…

„Du wirst dich zu Tode langweilen!“ – „Nimm dir bloß Musik mit!“ – „Boah, das ist soooo öde da!“

Ich hab mich richtig auf Nebraska gefreut. Im Ernst. Ich war neugierig auf dieses öde Nichts, auf die Weite. Mich schreckt Nichts ja nicht so und bis ich mich langweile, muss schon einiges geschehen. Und eigentlich dachte ich auch, dass ich ein bisschen Nichts ganz gut gebrauchen könnte nach diesen intensiven ersten beiden Monaten. Was, nicht länger? Nein, nicht länger – und so viel erlebt. In Japan gibt es das Konzept des ma – die Leere zwischen den Dingen. Dieses ma ist ebensowichtig wie die Dinge selbst, weil es hilft, sie zu genießen. Nebraska sollte mein ma werden.

Gegend und Weite und Nichts gibt es in diesem Bundesstaat schon mal genug:

In alldem nur die Geräusche von Wind, zirpende Grillen und ab und zu ein Truck. Das war so wohltuend. Aber ich hab tatsächlich auch Musik gehört während des Fahrens – zum ersten Mal auf dieser Tour. Natürlich Bruce Springsteen mit seinem „Nebraska“-Album und anderes von ihm. Das passte toll zum Dahinfliegen!

Aber es gibt tatsächlich noch mehr in Nebraska – lasst euch überraschen!

Außerdem natürlich Antiquitäten – hier draußen auf dem Land findet man die ganz besonderen Schätze:

Campen & Co. sind in einer solchen Weite natürlich traumhaft. Niemand guckt 😉 und es findet sich immer ein Plätzchen für George. Einmal allerdings hab ich ihn auf einem schmalen Weg zwischen einer Pferde- und einer Kuhherde aufgebaut – das sind vielleicht Geräusche nachts! Und immer mal wieder komme ich über eine Zeitzonengrenze. Und jede Grenze bedeutet eine weitere Stunde für mich! Ich weiß, die muss ich auf dem Rückweg nach Miami wieder hergeben, aber für jetzt ist es schön.

Ach ja, neben ganz viel Gegend gibt es in Nebraska auch ganz viel Mais. Und eben Vieh – die Bewohner hier sprechen schlicht von „crop’n cattle“. Annabelle, die folgenden Bilder sind nur für Dich!

Natürlich gibt es dafür auch die entsprechenden Maschinen – John Deere ist hier ganz groß. Und ohne ins Pornografische abrutschen zu wollen, finde ich doch, dass Josi mit den Maschinen richtig gut aussieht!

Es gibt auch Menschen in Nebraska – und ich hab ein paar richtig nette kennengelernt. Aber dafür müsst ihr auf den nächsten Artikel warten…

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