„Ach – nach den Caprifischern ist Capri benannt?“

Einer der vielen schönen Aspekte am eigenen Blog ist, dass man reinsetzen kann, was man möchte.

Und so ist der Beitrag heute für all diejenigen, die…

  • nicht in den Urlaub fahren (in diesem Jahr bleibt angeblich jeder 6. Deutsche aus Kostengründen zu Hause – man, geht’s uns schlecht…),
  • ihren Urlaub schon hinter sich haben,
  • noch auf ihn warten,
  • gern Pauschalreisen machen,
  • gern über Pauschaltouristen lästern
  • und für alle FDGB-Geschädig… äh… -Erfahrenen. Wusstet Ihr, dass der FDGB drei (!) Kreuzfahrtschiffe hatte?

Hier nun der äußerst unterhaltsame Bericht über die Geschichte der Pauschalreisen. Die Interviews mit Reisenden sind der Knaller.

Zum Anhören (30 min) hier – als Lektüre hier.

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On air!

Es ist soweit: Das Radio-Interview mit Jan Malte Andresen ist online!

Knapp 90 Minuten haben wir im Februar über alles Mögliche gequatscht, nun könnt Ihr hier die Netto-Sabbel-Version von knapp 40 Minuten hören. Ich nehme an, dass wir das Fehlen der Musik der GEMA verdanken, was sehr schade ist. Ich durfte meine Lieblingslieder angeben und sie werden gespielt – das ist schon ein sehr cooles Gefühl.

Am 15.5. erfolgt von 20-22 Uhr die Ausstrahlung MIT Musik. Genauer: im Schleswig-Holstein Talk von und mit Jan Malte Andresen (was ein gaaaaaanz Netter ist – ebenso wie die Redakteurin Astrid Buchholz und die Programmchefin Bettina Freitag). Da gibt es dann auch Bruce und Passenger und Yvonne und ganz viel mehr.

Viel Spaß also!

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Geschafft!

Der Jan Malte Andresen und ich haben richtig schön über meine Tour geplaudert – im April gibt’s dann die zweistündige Ausstrahlung im @NDR 1 Schleswig-Holstein Talk 😊.

Aber so lange müsst Ihr nicht warten – lasst Euch überraschen!

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„Eva hin und weg“ kommt ins Radio

Es ist soweit – ich darf zu NDR 1!

Am Freitag werden Jan Malte Andresen und ich so viel sabbeln, dass daraus 2 Stunden Radioprogramm für den Schleswig-Holstein-Talk gebastelt werden können.

Ich muss gestehen, dass ich doch nervös bin. Werde ich die wichtigen Dinge erzählen? Werde ich sie gut erzählen? Werde ich nicht zu viele undamenhafte Wörter benutzen? Oder kann der NDR die dann rausschneiden? Das wird doch verdammt nochmal möglich sein?!

Angeblich ist der Jan Malte sehr nett – das wird hoffentlich helfen.

Die Aufzeichnungen werden wohl erst im April ausgestrahlt – was gut ist, denn dann hab ich schon mehr von meinem Buch vorzuweisen als jetzt (ein Dateiordner mit dem Titel „Buch“)

Schön ist, dass die Gesprächsmitschnitte schon wenige Tage nach dem Interview online gestellt werden – bei NDR 1 und natürlich auf meinem Blog.

Bis dahin lohnt es sich sehr, auch mal bei den anderen Talks vom Jan Malte reinzuhören – viel Spaß!

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Hey du da, im Radio…

Es ist so aufregend!

Gestern habe ich mit einer Redakteurin von NDR 1 Welle Nord telefoniert – ich komm doch tatsächlich ins Radio!

Und zwar in die Sendung „Der Schleswig- Holstein-Talk“ mit Jan Malte Andresen – eine total spannende Reihe, in der Promis und Normalos zwei Stunden lang ausgefragt werden. Und nun eben ich über meine Reise. Das Gespräch mit dem Jan findet Ende Januar statt, die Ausstrahlung wahrscheinlich erst im April. Das ist perfekt – bis dahin gibt es dann hoffentlich schon was von dem Buch, das ich so vollmundig ankündige!

Spannend fand ich, welche Gedanken mir im Vorfeld des Gesprächs so kamen.

  • Wird das Ganze nicht zu langweilig? Bin doch nur gefahren… Und so richtig gefährlich wurde es ja auch nie – die Krokodile waren zu faul… Ah, die Übernachtungen könnten was bringen. Und die Polizisten!
  • Wie – ich soll drei bis vier Musikstücke angeben, die mir was bedeuten? Mist, das ist doch alles profan! Klassik muss her, aber nicht zu hochtrabend. Puh, zum Glück mag ich Verdi…
  • Und meine Depression? Ob wir darüber reden können? Scheiße, wenn das ein potentieller Arbeitgeber hört – ich bewerb mich doch gerade! Aber eigentlich ist das sowas von egal – die Entscheidung habe ich ja schon getroffen, als ich im Blog davon erzählt habe. Und bei jemandem, den das stört, will ich ohnehin nicht arbeiten. Und immer, wenn ich davon gesprochen oder geschrieben habe, kamen Rückmeldungen, dass es gut/ wohltuend/ hilfreich gewesen sei. Also: Augen auf und durch.
  • Oh man, hoffentlich red ich keinen Unsinn – die Sachen aus dem Kopf flitzen ja doch öfter mal raus, bevor der Filter aktiv werden kann. Beim Schreiben ist ja auch noch eine Schwelle… Obwohl, so wird es zumindest lustig, richtig?

Ich werde berichten, wie es im Studio war. Großartig ist, dass ich das Interview auch schon vor dem Sendetermin als Datei bekomme, sodass ich es auf meinem Blog und auf Facebook einstellen kann. Es muss also niemand Sorge haben, dieses einzigartige Gespräch zu verschlafen. Danke an NDR 1 Welle Nord!

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