Eure Hilfe für Wohnungslose

Ihr Lieben, die Ihr meine Crowdfunding-Kampagne unterstützt habt,

heute konnte ich endlich das Geld an die Stadtmission Kiel überweisen. Ich hatte versprochen, einen Euro pro finanziertem Buch an Angebote für wohnungslose Menschen weiterzuleiten.

Weil ich es wichtig finde, dass das Geld genau dort ankommt, wo es am nötigsten gebraucht wird, habe ich mich von der verantwortlichen Mitarbeiterin beraten lassen.

Gemeinsam helfen wir nun dabei, offene Wunden und Verletzungen von wohnungslosen Menschen zu behandeln. Keine Krankenversicherung nimmt diese Menschen auf, niemand deckt die Kosten für ihre medizinische Versorgung. Aber was nicht vernünftig behandelt wird, wird schlimmer.

Wir tun das jetzt ein bisschen – und das finde ich super.

Mehr über die Arbeit der Stadtmission erfahrt Ihr hier.

 

PS.: Keine Sorge wegen meiner Hand im Bild oben. Die Verletzung ist länger her und war die gerechte Strafe dafür, dass ich über Zäune und Mauern illegal in die Heilstätten Beelitz eingedrungen bin 😉

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Es ist vorbei.

Ihr Lieben,

während ihr und der Rest von Deutschland gestern Nacht damit beschäftigt waren, das Jahr 2019 in die Ecke zu zählen, hatte ich meinen ganz persönlichen Countdown:

 

 

 

 

 

 

Ich sag euch: Das war echt aufregend.

Wie auch die vergangenen Wochen, denn für mich war es keineswegs selbstverständlich, dass die 3.500 Euro zusammenkommen, die für die Herstellung des Buches nötig sind. Nun ist es sogar mehr, und dieser Puffer ist natürlich ein tolles Gefühl.

Was ich gemacht hätte, wenn die 3.500 Euro nicht eingegangen wären? Dann hätte ich ja gar nix bekommen – bei StartNext gilt: Ganz oder gar nicht. Nun, ich hätte versucht, das Lektorat irgendwie anders zu finanzieren. Wieder putzen gehen, irgendwo einen spontanen Job finden, was auch immer.
Dann hätte ich das Buch als eBook rausgebracht – da sind Bilder ohnehin weniger angesagt, sodass ich meinen Grafiker nur für das Cover gebraucht hätte.

Und irgendwann hätte ich genug eBooks verkauft, um ein Taschenbuch zu finanzieren. Oder ein Verlag hätte entdeckt, dass da was durch die Decke geht, und sich sofort alle Rechte gesichert.

Nun, all das ist nicht nötig – zumindest nicht für dieses Buch. Ich freu mich so!!! Und danke allen, die das Projekt mit Geld, Mund-zu-Mund-Propaganda, Geiselnahmen und dem Teilen von Infos auf Facebook & Co. unterstützt haben!

aus: Eugen Onegin, Ballett Kiel

 

Von der Crowdfundingsumme gehen 130 Euro an die Obdachlosenhilfe Kiel. Und ich mache mich jetzt mit neuer Energie an die Fertigstellung des Buches.

Außerdem warten schon zwei neue Projekte – bald mehr dazu!

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