Arbeitspferden helfen = Familien helfen

Endlich habe ich mich für eine Organisation entschieden, die ich mit meinem Karpaten-Buch und den Vorträgen dazu unterstützen möchte: Equiwent & Schmiede ohne Grenzen.

Equiwent versteht sich als internationale Hilfsorganisation für Tiere und Menschen in Not. Gründer Markus Raabe (ein echter Typ!) und sein Team leisten in Rumänien unglaubliche, ganzheitliche und vor allem nachhaltige Arbeit. Auf YouTube gibt es zahlreiche Videos über die Arbeit von Equiwent – macht euch gern selbst ein Bild!

Sein Team besteht inzwischen aus mehreren Menschen, darunter Schmiede (und Schmiede-Azubis!) und Tierärzten.

 

Equiwent in Kürze

🐎  Allein in den Dörfern Ostrumäniens gibt es ca. 250.000 Arbeitspferde. Sie sichern den Lebensunterhalt unzähliger Familien. Mit ihrer Hilfe holen die Menschen Holz aus dem Wald, das sie Bau- oder Brennholz verkaufen.

🐎  Der gelernte Hufschmied aus dem Münsterland hilft dabei, dass diese Pferde gesund bleiben. Er besorgt Hufeisen und beschlägt die Pferde kostenlos. Tierärzte des Teams versorgen die Arbeitspferde medizinisch.

🐎  Equiwent ist mit drei eigenen mobilen Tierarztpraxen und zwei mobilen Hufschmieden in Ostrumänien unterwegs.

🐎  Seit 2015 betreibt Equiwent eine Tierklinik, in der Pferde kostenlos behandelt und Straßenhunde kastriert werden.

🐎  Auch Familien wird geholfen, z. B. mit Lebensmitteln oder mit Kleidung, die es Roma-Kindern ermöglicht, ohne Scham in die Schule zu gehen.

🐎  Equiwent arbeitet mit Tierärzten Schulen und Sozialarbeitern vor Ort zusammen. So bekommen die Pferde nur Hilfe, wenn sie gut behandelt werden. Hilfe für Kinder und Familien wird nur dann fortgesetzt, wenn die Kinder tatsächlich regelmäßig zur Schule gehen.

Also: 1 Euro jedes direkt* verkauften Buches „Hin und weg – Blind Date mit den Karpaten“ geht an Equiwent & Schmiede ohne Grenzen.

Ihr könnt natürlich auch direkt spenden 😉

 

* direkt = Direktbestellung oder Verkauf auf Veranstaltungen

** Die entsprechenden Spenden für „Hin und weg – als Motorrad-Vagabundin durch die USA“ kamen und kommen obdachlosen Menschen in Kiel zugute.

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Jetzt wird gepuzzelt!

Liebe Buchmacherinnen und Buchmacher 🙂

höchste Zeit für ein Update zum „Blind Date in den Karpaten“!

Das Buch sollte ja im September fertig sein. Heute ist der 1. September, und ich habe noch ein bisschen Hoffnung, dass das Buch in diesem Monat in den Druck geht.

Aber ehrlicherweise nur ein bisschen – es wird wohl doch Oktober.

Hier der Stand der Dinge:

Vorgestern hab ich die Überarbeitung des Texts abgeschlossen. Lektorat und Korrektorat sind durch, orthographisch und grammatikalisch sollte er jetzt okay sein. Auch doppelte Leerzeichen dürften raus sein 🙂

Jetzt suchen drei Menschen die letzten Fehlerteufel, die sich ja auch während dieser Überarbeitung immer wieder reinschleichen können.

 

Ich kümmere mich derweil um die anderen Puzzleteile:

🧩 der Umschlag
Ich muss den Klappentext schreiben – und ich hasse das. Für mich ist das eine größere Herausforderung als das ganze Buch!
Andrea, meine glüxschmiede-Grafik-Designerin, wird den Text dann ins Layout des Umschlags einfügen. Außerdem wollen wir die hässliche ISBN möglichst gut verstecken 😉

 

 

🧩 die Karte
Die ist schon fast fertig, einige Orte müssen noch eingetragen werden. Außerdem müssen noch ein paar Orte rein, und die Topographie wird etwas klarer. All das macht das cartomedia-Büro.

 

 

🧩 Fotos: prüfen, welche rein müssen und können – mit jeder Farbseite wird die Herstellung teurer. Schwarz-weiß-Bilder sind kacke.

 

🧩 Satz: wenn der Text fertig ist (bis auf die letzten drei Rechtschreibfehler, die man nie findet…), ist das Layout dran: Seitenränder, Zeilenumbrüche, Worttrennungen. Und natürlich die Bilder – diesmal mit Bildunterschriften.
Ihr seht, das Buch ist fast fertig 😁😁😁. Im Ernst: Das meiste ist geschafft!

 

 

Seid von Herzen gegrüßt – und nochmal danke für euer Vertrauen und eure Unterstützung! Ihr ermöglicht jeden dieser Schritte.
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