Bitte, bitte Daumen drücken!

Eine Absage wäre zu erwarten gewesen. Dass der Verlag mir schreibt: “Frau Strehler, bei aller Liebe, wir haben genügend Möchtegernerstautoren, die bei uns ein Buch rausbringen wollen – und die sind nicht halb so anstrengend wie Sie mit Ihren Extrawünschen. Viel Spaß beim Self-publishen – Sie werden schon sehen, was Sie davon haben!”

Die kam aber nicht.

Und ich bin total baff.

Tatsächlich schaut der Verlag gerade nach einem Weg, wie die Bilder schön und kostenneutral so ins Buch kommen, wie es dem Text entspricht.

“Dieser Weg wäre für uns eher ungewöhnlich, aber wir holen gerade Angebote ein und kalkulieren. Sollte das einigermaßen kostenneutral zu realisieren sein, bieten wir Ihnen das an.”

Das wäre so, so toll!

Zum Glück hat mein Liebster mich ermuntert, nochmal klar zu sagen, was für mich geht und was nicht – jetzt scheint so viel mehr zu gehen, als zunächst möglich schien! Manchmal liegt das, was man sucht, doch genau vor der eigenen Nase.

Also: Bitte Daumen drücken!

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