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Ich kann es selbst kaum fassen – zur Belohnung gibt es ein Glas Wein und vier Folgen »Bauer sucht Frau«. Man kommt ja zu nix, wenn man schreibt!

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Meilensteine und so

Ich bin ganz schön erledigt, ihr Lieben. Eine Erkältung zieht sich und ich war viel am Schreibtisch. Aber es hat sich gelohnt!

Im letzten Beitrag hatte ich drei Ziele ausgegeben – hier der Stand der Dinge:

 

1. Mein Manuskript zur Lektorin schicken

Erledigt – bis auf einen kleinen Rest, auf dem ich nochmal rumdenken muss.

 

2. Endlich vom 10er springen

Ich wollte. Ich wollte wirklich. Ich stand sogar vor der Schwimmhalle.

Aber: Schwimmwettbewerbe.

Und außerdem: Bauarbeiten an den Sprungtürmen waren nötig – und sind abgeschlossen – müssen noch vom TÜV abgenommen werden – der Prüfer ist aber gestorben – es gibt noch keinen Nachfolger – keiner weiß, wann die Türme wieder offen sind. 1er und 3er sind es schon, aber die sind ja Pillepalle.

Wenn ich bis Dezember hier nicht springen kann, muss ich wohl nach Neumünster. Aber erst dann.

 

3. Infos zum Buchkauf rausrücken

Ab dem 9. November könnt ihr das Buch kaufen! Und macht es damit möglich, dass das Buch überhaupt existieren wird.

Für alle, die während der Crowdfunding-Phase ab dem 9.11. kaufen, sind das Buch und das eBook sogar etwas günstiger als später nach der Veröffentlichung im Frühjahr – als Dankeschön für euer Vertrauen.

Außerdem könnt ihr eine exklusive Wohnzimmerlesung mit mir kaufen und andere feine Sachen – ihr dürft gespannt sein!

Weitere Infos gibt es in den kommenden Tagen.

Ich hab die Gestaltung des Umschlags und der Grafiken in die fähigen Hände des Büro94 gelegt – bin ganz gespannt auf die Veränderungen!

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3 Ziele für diese Woche

Irgendwann wird es mit manchen Dingen einfach ernst. Das kann Angst machen, ist aber auch wichtig. Ich zum Beispiel würde sonst nur an meiner Scrabble-App hängen.

Meine drei Ziele bis Freitag (na gut, vielleicht Samstag):

 

1. Mein Manuskript zur Lektorin schicken
Inneres Ziel dafür war eigentlich der 25.10., also der Tag vor meinem Geburtstag. Meine offenbar schon reichlich vorhandene Lebensweisheit hatte mich jedoch gleich dazu veranlasst, öffentlich Ende Oktober als Zieldatum auszugeben.

Das kann/ darf/ muss also klappen.

 

2. Endlich vom 10er springen
Den 5er habe ich ja schon im Frühjahr bezwungen, 7,5er und 10er sollten ein Klacks sein.
Zwei Anläufe hatte ich seitdem, beide endeten zum Glück weit vor dem Turm selbst. Öffnungszeiten und ähnlich profane Dinge. Ach ja, Feigheit auch.

Alles egal – diese Woche läuft es. Spring ich. Fall ich.

 

3. Infos zum Buchkauf rausrücken

Bild und Titel machen Fortschritte, das Gelb wird noch josiger-touratechiger

Zurück zum wirklich Wichtigen: dem Buch! Das könnt Ihr nämlich schon im November tatsächlich kaufen, und das sogar ein bisschen günstiger als nachher im Laden!

Das hat damit zu tun, dass Ihr mit dem Kauf die Entstehung des Buch erst möglich macht – Ihr kauft auf Vertrauen und finanziert damit die Lektorin (die dann ja schon arbeitet!), Graphik Grafik (ich sag ja, sie arbeitet dann schon), Layout, Druck, Vertrieb und alles, was anfällt. Weil ich das Buch ja ohne Verlag rausbringe und seit meiner Tour so überhaupt kein Geld mehr habe.

Auf Neudeutsch heißt das ›Crowdfunding‹ – was eben bedeutet, dass eine Menge von Menschen gemeinsam etwas finanziert. Auch wichtig: Kommt nicht ausreichend Geld zusammen oder das Buch aus anderen Gründen nicht zustande, bekommt jeder sein Geld zurück.

Im Grunde ist es wie eine Reise, die Ihr schon bezahlt, aber erst später antretet. Das Thema Thomas Cook lassen wir beiseite.

 

So viel zur Ankündigung – Punkt 3 ist eigentlich schon fast erledigt. Ich mach jetzt mit dem Manuskript weiter.

Ich freu mich so darüber, dass Ihr mich bei all diesem aufregenden Quatsch begleitet! Und bitte, bitte, bitte: Lasst diese Begleitung in einen vertrauensvollen Buchkauf-bevor-es-das-Buch-überhaupt-gibt münden :-*

 

 

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Was macht dein Buch (rereloaded)?

Es ist schon krass, wie schnell die Zeit vergeht. Vor einem Monat mein letzter Beitrag – höchste Zeit für ein Lebenszeichen!

Schreiben

Mit dem Buch geht es voran. Im Moment allerdings wiederholt sich am Laptop das, was ich vor fast zwei Jahren in Kalifornien gefühlt habe: ein Zögern, das Gefühl »Ich will nicht weiterfahren / -machen, denn das bedeutet, dass alles bald vorbei ist!«
Philosophisch gesehen nähern wir uns einem Ende natürlich schon ab dem Moment, in dem wir etwas beginnen. Aber Kalifornien war damals die letzte große Richtungsänderung.

Karte USA mit Route

Mit dem ›links Abbiegen‹ bei San Diego in Richtung Osten begann die letzte große Etappe meiner Reise. Das war echt schwer.
Ähnlich jetzt. Wenn ich den Text fertig habe, ist das Buch natürlich noch lange nicht fertig. Aber eben ein riesiger Brocken, das

Herzstück. Der 25. Oktober ist mein Stichtag: An diesem Tag soll das Manuskript zu meiner Lektorin. Das heißt, das Schreiben nähert sich dem Ende, und das macht mich schon jetzt ein bisschen wehmütig. Aber es gibt eine Lösung: mehr Bücher schreiben.

A propos: »Meine Lektorin« – klingt das nicht schick? Sie arbeitet freiberuflich für den Verlag, mit dem ich dann doch nicht zusammengekommen bin, und sie arbeitet freiberuflich für Autoren. Und ab Ende Oktober für mich. Das ist ganz schön aufregend.

Während mein Text bei ihr ist, werde ich mich um Bildauswahl, Covergestaltung, das Gesamtlayout und meine Crowdfunding-Kampagne kümmern.

Meine was???

Meine Crowdfunding-Kampagne

Ein Vorteil davon, ein Buch nicht bei einem Verlag herauszubringen, ist der, dass man alles allein entscheiden und sein Buch nach eigenen Vorstellungen gestalten kann.
Ein Nachteil davon, ein Buch nicht bei einem Verlag herauszubringen, ist der, dass man alles selbst finanzieren muss.

In eine erste Auflage muss ich etwa 5.000 Euro investieren.

WAAAAAAASSS???

Ich weiß. Unfassbar viel Geld.

Aber dann auch wieder nicht. Lektorat und Layout müssen einfach professionell gemacht werden, sonst habt weder ihr noch ich Freude am Buch. Den Satz werd ich selbst versuchen, und dass ich die Bücher nicht am heimischen Gerät drucken und dann von Hand binden kann, ist leider auch unumstößliche Tatsache.

Also muss das Geld von irgendwoher kommen – und beim nächsten Mal verrate ich euch, woher.

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Eins von drei.

85 Seiten – das erste Drittel meines Buches.

Am Montag gehen sie zum Verlag. Und ich bin ganz schön aufgeregt. Bisher kennt der Verlag ja nur meine acht Seiten Exposé.

Jetzt also deutlich mehr. Mein Liebster hat Korrektur gelesen, und die ersten Rückmeldungen meiner Testleser sind da. Mit Lob und mit wertvollen Anregungen und Vorschlägen. Danke an Euch!

Nun noch ein Durchgang von der Autorin, dann muss ich loslassen.

Und hoffen, dass der Verlag bei seiner Zusage bleibt und sich nicht zu einem “Ähm… wissen Sie, Frau Strehler, eigentlich dachten wir… nun, wir hatten gehofft… aber das hier, ähm…” genötigt sieht.

Wir werden sehen – ich halte Euch auf dem Laufenden. Gedrückte Daumen sind selbstredend willkommen!

“Ganz ruhig, es ist nur Ungewissheit.”

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