12:23 Uhr in Kiel: »Einen Sambucca, bitte!«

Diese Freiberuflichkeit macht mich noch zur Alkoholikerin…

Nein, ich denke nicht, dass diese Gefahr wirklich besteht. Aber es ist tatsächlich ein beständiges Hin und Her, Auf und Ab, Hin und Her, Vor und Zurück, Geld und kein Geld, Zuversicht und Ich-such-mir-einfach-wieder-einen-Job-Resignation.

Dabei läuft alles gut.

Meine wunderbare Lektorin hat meinen Text wie einen Diamanten geschliffen, und ich bin dabei, diese Schliffe einzuarbeiten. Knapp die Hälfte hab ich schon zum Strahlen gebracht.

Und morgen wird es richtig aufregend: 107 Leute haben sich für meinen Vortrag beim Motorradhändler Bergmann & Söhne angemeldet. EINHUNDERTUNDSIEBEN!!! Das ist der absolute Wahnsinn – 100 waren platztechnisch das Maximum. Wenn ich daran denke, wie sehr ich um 100 Gäste für die Empfänge kämpfen musste, die ich als Leitung des Ronald McDonald Hauses organisiert habe! Und jetzt zahlen die Leute sogar 😉

Bei der Anzahl an Zusagen könnt ihr euch meine Erleichterung darüber vorstellen, dass ich jetzt auch einen Beamer habe, der mein Laptop UND das Format meiner Bilder mag. Da musste der Sambucca im Soto’s einfach sein (wo ich demnächst aus meinem Buch bzw. Manuskript lesen werde – das Soto’s hat meine Crowdfunding-Kampagne unterstützt).

Mal sehen, ob ich Josi mit in den Raum schummeln kann, das wäre natürlich richtig cool. Dann könnte der dicke Gynsburgh auch auf ihr sitzen und nicht den Tisch mit Beamer, Laptop etc. gefährden. Ich frag mal.

Ich freu mich auf morgen Abend und auf alle, die  kommen!

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