Auszeit mit Smurfy

Es fährt ja nicht jeder mit dem Motorrad los.

Manch einer wagt seine Auszeit mit einem betagten T2-Bulli – wobei die schlumpfblaue Farbe und der schnuckelige Name „Smurfy“ die Sache eindeutig schöner machen.

Wer nun im Wort Smurphy das legendäre „Was-schief-gehen-kann-wird-schief-gehen“-Gesetz vermutet, liegt absolut richtig.

Martin Röhrig hat über seine Auszeit ein Buch geschrieben, zu dem ich nur so viel sagen will: Ich mag keine Reiseberichte, diesen hier liebe ich. Authentisch, witzig, reisesehnsuchtsausbruchsfördernd und haptisch rundum ansprechend – ich habe im Moment kaum Kohle, aber die 19,90 Euro für dieses Juwel ausgegeben zu haben, bringt mich auf jeder neuen Seite zum Strahlen.

(c) Delius Klasing Verlag GmbH

Also: Hier mehr dazu lesen und dann gleich dort oder besser noch in der Buchhandlung um die Ecke kaufen!

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Ein bisschen Geld muss sein.

Mit meinem neuen Teilzeitjob ist es finanziell gerade etwas kuschelig bei mir (aber keine Sorge: Spinatpizza und Wein sind noch drin – es gibt also noch Reserven).

Vielleicht sprechen mich deshalb die nicht ganz ernst zu nehmenden Aussagen zu den Themen „Geld und Leben“, „Geld und Reisen“, „Geld und überhaupt“ im Netz so an – vielleicht findet sich die eine oder der andere ja wieder 😉.

Lasst Euch damit die Wartezeit bis zur nächsten Folge Am Samstag vorgelesen versüßen – bis morgen!

PS: Das ist kein getarnter Hilferuf.

PPS: Obwohl… so ein kleines Reisesponsoring… oder ein größeres?

PPPS: Ich schreib auch drüber!

 

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